Fastenbrechen in der Hürther Moschee

Rolf Elsen (1. v. r.), Tim Bong (2. v. r.), Sevgi Witte (1. v. l.) und Herbert Verbrüggen (5. v. l.) gemeinsam mit Vertretern der CDU Hürth und der Moscheegemeinde beim Fastenbrechen

Am gestrigen Abend versammelten sich Mitglieder der Hürther Moscheegemeinde  gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Breuer, dem türkische Generalkonsul Turhan Kaya und Vertretern der CDU-Fraktion zum Fastenbrechen. Darunter auch die Efferener Sevgi Witte, Rolf Elsen, Herbert Verbrüggen und Tim Bong.

 
Das Fastenbrechen, auch bekannt als Iftar, markiert das Ende eines jeden Fastentags während des islamischen Fastenmonats Ramadan. Es ist eine Zeit des Zusammenkommens, des Gebets und des Teilens von Mahlzeiten.
 
Bürgermeister Dirk Breuer betonte in seiner Ansprache die Bedeutung von Solidarität und Zusammenhalt in Hürth. Er lobte die Moscheegemeinde für ihre Offenheit und ihr Engagement, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen.
 
Die Mitglieder der CDU-Fraktion zeigten sich beeindruckt von der Gastfreundschaft und dem Engagement der Moscheegemeinde. Sie unterstrichen die Notwendigkeit, gemeinsam an einer toleranten und inklusiven Gesellschaft zu arbeiten, die die Vielfalt ihrer Bürger respektiert.

Bürgermeister Dirk Breuer während seines Grußwortes beim gemeinsamen Fastenbrechen. Rechts daneben der Türkische Generalkonsul Turhan Kaya.

Die Vertreter der Hürther CDU gemeinsam mit dem Moscheevorstand vor der Alt-Hürther Moschee.